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Was ist Osteopathie?

Die Prinzipien, auf denen die Osteopathie noch heute aufbaut, wurden vor 145 Jahren vom Amerikaner Andrew Taylor Still erkannt und beschrieben. Es folgte eine konsequente, kontinuierliche Weiterentwicklung, welche bis heute anhält.

Osteopathie ist eine selbstständige Medizinform, welche es zum Ziel hat, funktionelle Störungen zu erkennen und zu behandeln. Die Behandlung erfolgt hierbei mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit, bestehend aus Organen, Muskeln, Knochen, Nervensystem, usw.

Wie funktioniert Osteopathie?

In der Osteopathie gilt „Bewegung ist Leben“. Wo also keine oder weniger Bewegung mehr vorhanden ist können Krankheiten oder andere Einschränkungen entstehen.
Zum einen wird laut den Prinzipen der Osteopathie die Beweglichkeit des Körpers als Gesamtkonstrukt bewertet und zum anderen in Bezug auf die Eigenbewegung der verschiedenen Gewebearten. Alle Körperteile und Organe benötigen eine optimale Bewegungsfreiheit, um das optimale Funktionieren zu gewährleisten.

Als das Medium, über welches sich Bewegungseinschränkungen und Fehlfunktionen sich im Körper ausbreiten können, gelten aus der Sicht der Osteopathie die Faszien. Faszien sind dünne, bindegewebige Hüllen die jede Struktur und jedes Organ in unserem Körper umhüllen und untereinander in Verbindung stehen. Aufgrund diesen Zusammenhanges erklärt sich die Osteopathie, dass es die Faszien sind welche es ermöglichen, dass Symptome an anderen Stellen des Körpers ihren Ursprung haben als dort wo sie bemerkt werden.

Die Osteopathie behandelt keine Krankheiten im engeren Sinne, sondern Störungen in der Beweglichkeit des Gewebes im weiteren Sinne. Hierbei stehen die Suche und die Behandlung nach der eigentlichen Ursache für vorhandene Symptome im Vordergrund.Als das Medium, über welches sich Bewegungseinschränkungen und Fehlfunktionen sich im Körper ausbreiten können, gelten aus der Sicht der Osteopathie die Faszien. Faszien sind dünne, bindegewebige Hüllen die jede Struktur und jedes Organ in unserem Körper umhüllen und untereinander in Verbindung stehen. Aufgrund diesen Zusammenhanges erklärt sich die Osteopathie, dass es die Faszien sind welche es ermöglichen, dass Symptome an anderen Stellen des Körpers ihren Ursprung haben als dort wo sie bemerkt werden.

Behandlung

Ziel ist, es dem behandelten Menschen zu ermöglichen, sich selbst auf natürliche Art und Weise ins Gleichgewicht zu bringen.

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Kinder Osteopathie

Die Osteopathie ist für alle Altersklassen. Dies gilt selbstverständlich auch für Kinder, die sich in einem Lebensabschnitt befinden, in dem sich innere und äußere Einflüsse so entscheidend auswirken.

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